Shin Taniguchi
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Die Perlenfischer (Les Pêcheurs de perles)
Oper in drei Akten von Georges Bizet ¬ Libretto von Eugène Cormon und Michel Carré ¬ in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Musikalische Leitung  GMD Leo Siberski 
Regie  Jürgen Pöckel 
Bühne/Kostüme  Andrea Hölzl 
Choreografie  Annett Göhre 
Dramaturgie  Ulrike Cordula Berger 

Leïla  Christine Buffle a. G. 
Nadir  Jason Kim 
Zurga  Shin Taniguchi 
Nourabad  Karsten Schröter 

Opernchor des Theaters Plauen-Zwickau
Mitglieder des Extrachores des Theaters Plauen-Zwickau
und der Singakademie Plauen
Statisterie des Theaters Plauen-Zwickau


Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

Spieldauer ca. 2 h 30 min mit Pause

Zum Stück

Pflicht und Neigung, Liebe und Freundschaft im exotischen Ambiente des Indischen Ozeans, dazu berückend schöne Musik des späteren Carmen-Komponisten Georges Bizet. Zurga, Anführer der Perlenfischer auf Ceylon, begrüßt den Jäger Nadir, einen lang vermissten Jugendfreund. Einst schworen sie einander mit Rücksicht auf ihre Freundschaft, nicht um die Frau zu werben, in die sie sich beide verliebten. Nun erneuern sie diesen Eid. Während die Fischer auf dem Meer sind, betet eine verschleierte Jungfrau für eine ruhige See. Nadir erkennt in ihr Leïla, seine und Zurgas Jugendliebe. Jegliche Gefahr missachtend will er sie zur Flucht überreden. Doch das Paar wird entdeckt. Zornig verlangen die Perlenfischer den Tod der beiden. Kurz vor der geplanten Hinrichtung greift Zurga ein.
Georges Bizets erste große Oper wurde 1863 in Paris uraufgeführt und hat, wie Hector Berlioz damals bereits erkannte, weit mehr als das beliebteste Opernduett des 19. Jahrhunderts Dort in des Tempels Grunde (Au fond du temple saint) zu bieten: "Les Pêcheurs de perles macht Bizet die größte Ehre, und die Partitur enthält Arien und Duette voller Feuer und großem Farbenreichtum.“ Ein exotischer Operntraum.

Presse

Schon die wenigen, sanft schwindenden Takte der Einleitung lassen aufhorchen. […] Die gastierende Chrissa Maliamani entpuppt sich als gestandene Koloratursopranistin und verfügt auch über die glutvoll klagenden Töne ihres Parts. […] Taniguchi und Kim, sind sie im Duett gefordert, wachsen ein ums andere Mal über sich hinaus. Da werden zwei Stimmen wunderbar ein, was minutenlanger Sonderbeifall belohnt.
Freie Presse, 3.4.2017
 
Pflicht und Neigung, Liebe und Freundschaft im exotischen Ambiente des Indischen Ozeans, dazu berückend schöne Musik des späteren Carmen-Komponisten Georges Bizet. Zurga, Anführer der Perlenfischer auf Ceylon, begrüßt den Jäger Nadir, einen lang vermissten Jugendfreund. Einst schworen sie einander mit Rücksicht auf ihre Freundschaft, nicht um die Frau zu werben, in die sie sich beide verliebten. Nun erneuern sie diesen Eid. Während die Fischer auf dem Meer sind, betet eine verschleierte Jungfrau für eine ruhige See. Nadir erkennt in ihr Leïla, seine und Zurgas Jugendliebe. Jegliche Gefahr missachtend will er sie zur Flucht überreden. Doch das Paar wird entdeckt. Zornig verlangen die Perlenfischer den Tod der beiden. Kurz vor der geplanten Hinrichtung greift Zurga ein.
Georges Bizets erste große Oper wurde 1863 in Paris uraufgeführt und hat, wie Hector Berlioz damals bereits erkannte, weit mehr als das beliebteste Opernduett des 19. Jahrhunderts Dort in des Tempels Grunde (Au fond du temple saint) zu bieten: "Les Pêcheurs de perles macht Bizet die größte Ehre, und die Partitur enthält Arien und Duette voller Feuer und großem Farbenreichtum.“ Ein exotischer Operntraum.
Musikalische Leitung  GMD Leo Siberski 
Regie  Jürgen Pöckel 
Bühne/Kostüme  Andrea Hölzl 
Choreografie  Annett Göhre 
Dramaturgie  Ulrike Cordula Berger 

Leïla  Christine Buffle a. G. 
Nadir  Jason Kim 
Zurga  Shin Taniguchi 
Nourabad  Karsten Schröter 

Opernchor des Theaters Plauen-Zwickau
Mitglieder des Extrachores des Theaters Plauen-Zwickau
und der Singakademie Plauen
Statisterie des Theaters Plauen-Zwickau


Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

Spieldauer ca. 2 h 30 min mit Pause
Schon die wenigen, sanft schwindenden Takte der Einleitung lassen aufhorchen. […] Die gastierende Chrissa Maliamani entpuppt sich als gestandene Koloratursopranistin und verfügt auch über die glutvoll klagenden Töne ihres Parts. […] Taniguchi und Kim, sind sie im Duett gefordert, wachsen ein ums andere Mal über sich hinaus. Da werden zwei Stimmen wunderbar ein, was minutenlanger Sonderbeifall belohnt.
Freie Presse, 3.4.2017